Aufgaben der eModeration

Wenn eine Lehrperson das Internet verstärkt miteinbezieht so gibt es auch die Möglichkeit, die Präsenzphasen stark zu verringern und zudem so genannte virtuelle Phasen einzubauen. Die Aufgaben der Lehrperson ändern sich dadurch. Es gibt viele neue Dinge die nun zu beachten sind und so wird die Lehrperson eher zur eModeration. Die veränderten Aufgabenbereiche möchte ich im Folgenden ausführen.

Zuerst einmal gilt es die Distanz zwischen den Lernenden untereinander und zu eModeration  zu verringern. Obwohl sich die Lernenden selten sehen und räumlich teilweise weit voneinander entfernt sind so sind sie doch über das Internet und ihre Lernplattform verbunden. Diese Verbindung gilt es zu Nutzen um die räumliche Distanz zu überwinden. Zu Beginn eignen sich dafür einige „Eisbrecher“ sehr gut. Im Fortgeschrittenen Studium sind Chats, Foren, Videokonferenzen und Mails sicherlich sehr hilfreich. Wichtig ist, besonders zu Beginn, dass die eModeration Präsenz zeigt und häufig und schnell auf die Lernenden reagiert. Feedback bekommt eine ganz andere Dimension! Es ist weniger schnell und wird ohne nonverbale Kommunikation gegeben.

Die eModeration ist auch während der Präsenzveranstaltung mit weiteren Aufgaben konfrontiert. Alle müssen die Lernplattform zunächst verstehen und anwenden können. Ein Internetzugang ist dafür erforderlich. Es muss sichergestellt werden, dass alle Teilnehmer die Möglichkeit haben darauf zuzugreifen. Es muss erklärt, und im Voraus abgeklärt, werden wo technischer Support bezogen werden kann. In den Präsenzveranstaltungen muss häufig organisatorisches geklärt werden. Wer arbeitet Wie und mit Wem zusammen? Solche Dinge sind oft einfacher zu klären wenn man sich persönlich trifft. Auch der Rahmen der Lerngemeinschaft muss zuerst geschaffen werden.

Während der virtuellen Phasen muss die eModeration einen guten und strukturierten Zeitplan vorgeben. Die Aufgaben werden sinnvoller Weise gestaffelt und mit einer Deadline online geschaltet. Die Lernenden brauchen auch während der virtuellen Phase eine gute Lern- Begleitung.

Ich denke, dass Veranstaltungen bei denen der Schwerpunkt auf der virtuellen Phase liegt, eher nicht in der Schule Anwendung finden werden. Ich denke aber, sie sind sehr gut für Fortbildungen geeignet.

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Der Start in IKT

Seit gestern am Morgen bin ich nun im nicht virtuellen IKT Kurs. Nach einer kurzen Kennenlernphase auf Moodle haben wir uns nun live im Kurs getroffen. Die ersten zwei Beiträge der Kursleitung waren sehr interessant und zeigten auf, wie man auch in Fachunterricht IKT Elemente einbauen könnte.

Eine kleine Gruppenarbeit zeigte uns gute Ideen auf, die IKT Elemente einzubauen. Man könnte zum Beispiel eine Sprachschulen Partnerschaft via Scype lebendig erhalten. So würden die Lernenden nicht nur schriftliche Kommunikation lernen sondern auch das Sprechen an sich üben. Weiter interessante Ideen folgten und so war der Start in den Kurs erst einmal sehr motivierend. Ich bin sehr gespannt Anwendungen kennen zu lernen und zu üben.

Im Folgenden beschäftigten wir uns mit unserer eigenen PLE (Personal Learning Environment) und erstellten auch jeder ein eigenes Social Bookmarking auf Diigo. Die meisten Dinge waren für mich recht neu, wie auch iGoogle. So lernte ich gestern viele Anwendungen des Web 2.0 und habe nun eine eigene kleine Internet Bibliothek 🙂 Das folgende Bild habe ich auf Wikipedia gefunden, passt doch ganz gut zu meinen eigenen Gedanken 😉

Datei:Web20en.png

Am Nachmittag habe ich mir zudem noch weitere Gedanken zum Thema IKT im Unterricht gemacht. Wie könnte ich diese Tools nun im Biologie oder Chemie Unterricht anwenden? Eine Plattform wie Moodle klingt für mich sehr interessant. Man könnte Übungsaufgaben hinterlegen, Fragen beantworten aber vor allem Foren für die SuS einrichten. So könnten diese sich selbst helfen! Heue Vormittag haben wir von der Kursleitung noch recht viel mehr über Moodle erfahren und ich finde die Anwendungen wirklich interessant. Sogar Abstimmungen oder Wikis lassen sich über Moodle erstellen. Auch Diigo ist für Fachunterricht sicherlich interessant. So ist es für SuS sicher leichter interessante Beiträge nicht zu verlieren und auch andere darauf aufmerksam zu machen. Die Lehrperson hat so auch die Möglichkeit den SuS gezielt Artikel zukommen zu lassen.

Ich denke die restliche Woche wird sicher noch sehr interessant werden und ich freue mich, auf die kommenden Tage.

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